Die Landschaft veränderte sich schnell, ähnlich jener in der Hochebene von Kirgistan, mit sanften Hügeln und Tälern in ebenso sanftes Grün, Gelb oder Braun getaucht. Mit 1215 m ü.M. hatten wir den letzten und einzigen Passübergang in Kasachstan zu bewältigen, eine sanfte Steigung von gegen 500 Hm. Die Hitze machte uns wieder zu schaffen, sie stieg knapp über 40 Grad und auf den 130 km hatte es lediglich einen kleinen Minimarkt.
Leseproben
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Ohne Gepäck geht es locker 20 km und gut 500 Hm aufwärts nach Illisu, dem alten Seidenstrassen-Pfade folgend. Historische Brücken und der Burgturm sind Zeitzeugen. Weiter geht es am 10.7. nach Seki, Shaki. Die Strecke ist ein Gemisch aus Fruchtbar und Grün zum Kaukasus hoch, Gelb und Dürr in der Ebene. Wieder folgt ein Anstieg von 5 km und 350 Hm nach Seki,
Radabenteuer - 461 Tage auf und neben dem Sattel
Über den Autor
Jahrgang 1945, geboren und aufgewachsen in Wettingen.
Ab 1968 in Leukerbad.
Von 1971 bis 1981 in Kreuzlingen/Oberhofen, Kt.Thurgau.