Wir sind um 9 Uhr gestartet und folgten fürs Erste der Bahnlinie zum Machu Picchu. Im ersten Aufstieg (300 Hm) auf 3700 m ü.M. machten wir Erfahrung mit der dünnen Luft. Eine Umleitung zwang uns für 30 km auf eine Staub- und Schotterpiste mit einigen Hundert Höhenmetern. In einem kleinen Gehöft wurden wir Zeugen einer Freiluftmetzgerei, 3-4 Sauen wurden fachgerecht gereinigt und ausgenommen.
Leseproben
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Schon beim Start freuten sich meine Beine nicht auf die Etappe nach Tarija. Sie wollten nach dem Gewaltseffort von gestern nicht so recht. Nichtsdestotrotz begann die Steigung von 1380 Hm gleich hinter dem Hotel. Zwangsläufig musste ich mehrmals schieben, wenn es über 8% Steigung hinausging. Nach guten 5 Stunden bergauf hatten wir den Passübergang Abra el Condor geschafft. Dafür wurden wir mit
Radabenteuer - 461 Tage auf und neben dem Sattel
Über den Autor
Jahrgang 1945, geboren und aufgewachsen in Wettingen.
Ab 1968 in Leukerbad.
Von 1971 bis 1981 in Kreuzlingen/Oberhofen, Kt.Thurgau.