Mit Trax, Hacken und sonstwie wurde versucht, dem Wasser Herr zu werden. Wir hoben unserer Räder am Strassenrand auf die kleine schlickrige Böschung. Dank Hilfe der Arbeiter kamen wir mit nur dreckigen und klebrigen Schuhen davon. Unterwegs sahen wir den ersten heftigen Unfall: ein PW ist in einen Kleintransporter reingekracht,
Leseproben
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Nach einer Horrornacht mit heftigem Erbrechdurchfall, ging es um 10.45 Uhr weiter nach Türkmenabat. Eine sehr russisch anmutende Grossstadt mit weit auseinander liegenden monumentalen Gebäuden, die jedoch kaum belebt waren. Wir liegen den Rest des Tages flach und versuchen unseren Zustand in den Griff zu bekommen, eine Banane muss reichen,
Radabenteuer - 461 Tage auf und neben dem Sattel
Über den Autor
Jahrgang 1945, geboren und aufgewachsen in Wettingen.
Ab 1968 in Leukerbad.
Von 1971 bis 1981 in Kreuzlingen/Oberhofen, Kt.Thurgau.